Bauleitplanung und Städtebau

Eine nachhaltige und zukunftsfähige Bauleitplanung muss soziale, ökonomische und ökologische Belange in ein angemessenes Verhältnis bringen. Dafür müssen geeignete Grundlagen geschaffen werden. Aus Umweltsicht können durch Baulandpotenzialuntersuchungen Standortalternativen geprüft und potenzielle Standorte umweltverträglich abgegrenzt werden. Als informelles Instrument zur zukunftsorientierten Entwicklung werden Gemeindeentwicklungskonzepte in partizipativen Verfahren (Bürgerforen, Zukunftswerkstätten etc.) erarbeitet.

Durch Vorstudien und Vorentwürfe zu städtebaulichen und stadtplanerischen Projekten sowie städtebauliche, landschaftsplanerische und klimatologische Rahmenkonzepte und Wettbewerbe werden Konzepte der künftigen Siedlungsentwicklung entwickelt.

Die Grundlagen für die Ausweisung von Konzentrationszonen für die Windenergienutzung oder die Lagerung gefährlicher Stoffe im Außenbereich werden durch Flächenpotenzialanalysen geschaffen.

Als formelle Planungsinstrumente werden Flächennutzungspläne (z.B. Teilfortschreibungen für die Windenergienutzung und räumliche Teilfortschreibungen) vorhabenbezogene und Angebots-Bebauungspläne erarbeitet und verfahrensmäßig begleitet.

Ausgewählte Referenzen:

Vorhabenbezogener Bebauungsplan
Hotel und Wohnanlage Salinencarré
Bad Rappenau
2012-2014

B-Plan Talheimer HofsmallTeilfortschreibung Flächennutzungsplan Golfplatz
Bebauungsplan Golfplatz
Talheim
2008-2012

Gemeindeentwicklungskonzept

Talheim
2008

Bebauungsplan und Umweltprüfung
Änderung des Flächennutzungsplanes
Gewerbegebiet „Aischbach“, Gerlingen
2006-2007

Städtebauliches Rahmenkonzept
Wohngebiet Hugenberg
Engen im Hegau
2000-2001

Baulandpotenzialuntersuchung

Gerlingen
1998-1999

Bebauungsplan
Wohngebiet Fesenwengert III
Gerlingen
1995 & 1998

Planungswettbewerb (1.Preis)
Concours d ́amenagement
Strasbourg
1990